Wenn man für sich selbst gestaltet, wird’s gefährlich. Seit 2015 hat sich einiges getan: erst Kevin Schmitt, dann Creative Schmitti, heute Werbung vom Hessebub. Geblieben ist, was passt.
Ein eigener Auftritt, der auffällt, aneckt und trotzdem professionell wirkt. Und der so klingt, wie ich babbel.
Harte Kontraste, fette Schrift und ein Layout, das sich nicht entschuldigt. Dazu ein „Gude“ statt Marketing-Blabla, vom Briefbogen bis zur Webseite.
Dann babbel mich einfach an. Wir finden eine Lösung, die hinhaut.
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